Von Tausenden  in zehn Jahren Forschung untersuchten Babys
sind nur  70% einer Diagnose und der entsprechenden Therapie im 4 bis 7
Lebensmonat unterzogen worden
und von ihnen sind nur 7 motorisch normal (10%),
nur 41 sind vor Ende des dritten Lebensmonats behandelt worden
und von ihnen haben 39 die Normalisierung erlangt (95%).

Alle übrigen, einige Hunderte, die in einem Alter von über 7 Lebensmonaten bei uns angekommen sind, befinden sich noch in Therapie mit einer begrenzten Besserung. Auch Dr. Vojta kommt zu einem ähnlichen Ergebnis.
Von 2000 Fällen „0-3 Lebensmonate“ beträgt der Prozentsatz der motorischen Normalisierung 82%.
Wie geschildert, betreffen heute mehr als 90% der durchgeführten Behandlungen Kinder, deren Alter die therapeutische Wirkung und die Normalisierungschancen erheblich mindert.
Es ist dagegen unerlässlich, eine frühmöglichste Diagnose vorzunehmen und – falls nötig – daraufhin mit einer rechtzeitigen Therapie zu beginnen. Somit wird das Eintreten und Sichfestigen von pathologischen Zuständen im Bereich der Bewegung, des Verhaltens, der geistigen Potentialitäten und des menschlichen Zusammenlebens des Babys/Kindes verhindert.